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Claritos Kapitalmarktbericht Q3.2013

Insbesondere Bernankes Abkehr von einer Zinserhöhung sorgte für ein wahres Kursfeuerwerk an den Börsen. Aber auch die EZB beließ ihren Leitzins unverändert. Anleger konnten sich daher im dritten Quartal über traumhafte Kurs­steigerungen freuen. So erreichte der DAX sein Allzeithoch.

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Geldanlage

Claritos Kapitalmarktbericht Q1.2013

Die Aktienmärkte zeigten im ersten Quartal des Jahres 2013 ein starkes Wachstum und setzten den allgemeinen Trend des vierten Quartals 2012 fort. Der US-Amerikanische Leitindex Dow Jones markierte zudem ein neues Allzeithoch. Trotzdem bleibt die wirtschaftliche und politische Situation im Hinblick auf die Staatsschuldenkrise in Europa und den USA weiterhin angespannt.

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Geldanlage Interessante Produkte

Renminbi – der Aufstieg zur globalen Reservewährung

Porträt Tobias Eppler
Von Tobias Eppler,
Investment Analyst
bei Schroders in
Frankfurt

Die langfristige Aufwertung des Renminbi ist nicht aufzuhalten und von der Regierung gewollt. China weist einen beeindruckenden Wachstumstrend auf und hat deutlich besser gewirtschaftet als das verschuldete Europa, die Vereinigten Staaten oder Japan. Die chinesische Staatsverschuldung lag 2010 bei 33 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, in 2011 bei 25 Prozent und für 2012 wird derzeit ein weiterer Rückgang auf etwa 22 Prozent vorher gesagt. Die chinesische Wirtschaft ist in den letzten Jahren und auch während der weltweiten Wirtschaftskrise weiter stark gewachsen. Das reale Wachstum des BIP in den Jahren von 2008 bis 2011 lag bei jeweils etwa 9 bis 10 Prozent. Und für 2012 wird trotz einer wirtschaftlichen Abkühlung eine Wachstumsrate von 7 bis 8 Prozent vorhergesagt.

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Geldanlage

Claritos Kapitalmarktbericht Q4.2012

Die Aktienmärkte konnten im vierten Quartal ihren Aufwärtstrend des dritten Quartals fortsetzen. Trotz erheblicher Meinungsverschiedenheiten zwischen den einzelnen EU-Mitgliedsländern sorgt der Eurorettungsschirm für Stabilität und Beruhigung der Märkte. Insgesamt schlossen die Märkte, trotz zeitweise hoher Volatilitäten, das Jahr 2012 deutlich positiv ab.

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Geldanlage

Geldanlage – wie hätten Sie’s denn gerne?

Das GfK-Investmentbarometer des Nürnberger Marktforschungsinstituts hat ergeben, dass für die deutschen Privatanleger das eigene Haus, ein Bausparvertrag und das Sparen in eine betriebliche Altersvorsorge (bAV) zu den bevorzugten Anlageformen zählen. Ganz weit oben rangierte mit 77 Prozent die eigene Wohnung oder das eigene Haus, deutlich dahinter nannten 45 Prozent den Bausparvertrag als bevorzugte Sparvariante, gefolgt auf Platz drei von der bAV mit 41 Prozent.

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Allgemein Geldanlage

Fragen, Fragen, Fragen…

Die Anschaffung des neuen Fernsehers für einige hundert Euro wird von vielen Kunden sorgsam geplant und vorbereitet, Testberichte werden gelesen und Verbrauchs- und Leistungswerte werden verglichen. Doch geht es um die eigene Geldanlage, ein Thema bei dem häufig nicht nur hunderte, sondern tausende von Euros bewegt werden, scheinen viele Zeitgenossen passiv veranlagt zu sein. So ist jedenfalls unser Eindruck, wenn wir in einer Erstberatung eine Bestandsaufnahme machen und sehen müssen, was die Kunden da in der Vergangenheit alles gekauft haben.

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Geldanlage

Vorsicht! Emotional gesteuerte Geldanlage

Die Gefahren des emotional gesteuerten Geldanlegens, sind vielfältig:

  • einem heißten Tipp folgen
  • der Herde folgen
  • Selbstüberschätzung zulassen
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Geldanlage Private Steuern

Vermögenswirksame Leistungen – selbst für Gutverdiener interessant

Auszubildende, Arbeitnehmer und Beamte haben Anspruch auf einen staatlichen Sparzuschuss in Höhe von bis zu 114,30 € pro Jahr. Für Gutverdiener, die oberhalb der Einkommensgrenzen verdienen, ist diese Sparform entgegen den herrschenden Vorurteilen ebenfalls attraktiv, wenn der Vertrag richtig gestaltet wird.

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Altersvorsorge Geldanlage Interessante Produkte

Mit Containern von der Globalisierung profitieren

Container haben den Warentransport revolutioniert. Sie erleichtern nicht nur den Handel, sondern sind auch ein attraktives Investment. Ohne Container („Behälter“) ist weltweiter Handel und damit Arbeitsteilung nicht mehr denkbar. Kaum eine Ware, die nicht im Container transportiert werden kann. Die Produktionsstätte der Güter spielt inzwischen keine Rolle mehr. Erfolgsfaktor der „erfolgreichsten Kiste der Welt“ ist die Standardisierung. Sie ermöglicht eine optimale Auslastung der Transportkapazitäten, reibungslose Verladung und den schnellen Transport zum Bestimmungsort.

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Geldanlage Urteile sonstige

Im Zweifel gegen den Kunden

In einem interessanten Artikel in der ZEIT Nr. 5 / 2011 berichtet Nadine Oberhuber, dass Geldanlager vor Gericht meist unterlegen sind, wenn Sie auf Schadensersatz oder Rückabwicklung klagen, weil Sie der Meinung sind, dass ihr Bankberater sie schlecht oder falsch beraten hat. An dieser Stelle möchten wir nicht diskutieren, warum das so ist, sondern Prävention betreiben.

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Geldanlage Interessante Produkte

Mit Substanzwerten kontern: DWS Substanzwerte

Viele Anleger suchen derzeit nach Alternativen im Bereich inflationsgeschützer Anlagemöglichkeiten. Diese sogenannten Sachwerte findet man nehmen Aktien vor allem im Bereich Immobilien, Rohstoffe und unternehmerischen Beteiligungen. Nachteil: diese Investments werden häufig als geschlossene Fonds angeboten; damit muss der Anleger zu eine bestimmten Zeitpunkt investieren und erhält den Rückfluss zu dem Zeitpunkt, wenn die Gesellschaft dies für angemessen hält. Wir möchten Ihnen heute den DWS Sachwerte vorstellen, der Ihnen eine freie Verfügbarkeit Ihrer Investition erlaubt und dennoch in Sachwerten investiert ist.

Der Fonds bietet als Mischfonds grundsätzlich die Möglichkeit in Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Immobilien und im Geldmarkt investiert zu sein. Dabei kann der Fonds auf verschiedene Instrumente, wie Direktinvestments in Aktien oder Anleihen, oder auch auf Investments in Fonds, Indizes und Derivate zurückgreifen.

Neben den Sachwerten Aktien, Immobilien, Gold und sonstige Rohstoffe ist auch das Rentenportfolio gegen Inflation geschützt.

Die aktuelle Portfolio Allokation (Stand 30. Juni 2010) ergab nebenstehendes Bild.

Chancen des DWS Sachwerte

  • Beteiligung an einem diversifizierten Portfolio von Sachwerten mit attraktiven Ertragschancen bei inflationsbedingter Geldentwertung
  • Kursgewinne auf den Aktien-, Geld-, Renten-, Rohstoff- und Edelmetallmärkten

Risiken des Fonds

  • Kursverluste auf den Aktien-, Geld-, Renten-, Rohstoff und Edelmetallmärkten
  • Wechselkursschwankungen
  • Emittentenausfallrisiko
  • Das Sondervermögen weist aufgrund seiner Zusammensetzung / der vom Fondsmanagement verwendeten Techniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h., die Anteils- preise können auch innerhalb kurzer Zeiträume stärkeren Schwankungen nach unten oder nach oben unterworfen sein
  • Der Anteilswert kann unter den Kaufpreis fallen, zu dem der Kunde den Anteil erworben hat

Der Fonds wird verantwortet von DWS Urgestein Klaus Kaldemorgen und Hans-Jörg Pack, der ebenfalls schon langjährige Fondsmanagementerfahrung bei der DWS besitzt. Er verfügt über ein aktives Risikomanagement, eine klare strategische Zielsetzung und einen eindeutigen Portfolioaufbau.

Der Fonds wurde im Oktober 2009 aufgelegt und hat seit Auflegung in gut acht Monaten 4,6% Rendite* erwirtschaftet.

Zahlen und Fakten:

  • ISIN / WKN: DE000DWS0W32 / DWS0W3
  • Fondsauflegung: 19.10.2009 mit einem Erstanteilswert von 100,00 €
  • Ausgabeaufschlag: bis zu 5,00%, Claritos bietet diesen Fonds seinen Kunden auch ohne Ausgabeaufschlag an.
  • Kostenpauschale p.a.: bis zu 1,25% und Service-Fee p.a.: 0,20%
  • Ertragsverwendung: Ausschüttung
  • Geschäftsjahr: 1. Oktober bis 30. September
  • Fondswährung: Euro
  • Fondsvolumen: 176,4 Millionen €

Erwerben Sie den DWS Sachwerte ohne Ausgabeaufschlag: senden Sie einfach eine Termin-, Beratungs- oder Angebotsanfrage an: willkommen@claritos.de

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Überlegungen wieder. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Claritos Sozietät für Finanzplanung wieder, die ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Soweit die in diesem Dokument enthaltenen Daten von Dritten stammen, übernimmt Claritos für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Daten keine Gewähr, auch wenn wir nur solche Daten verwendet, die wir als zuverlässig erachten.

* Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgte nach BVI-Methode, d.h. ohne Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages. Individuelle Kosten wie beispielsweise Gebühren, Provisionen und andere Entgelte sind in der Darstellung nicht berücksichtigt und würden sich bei Berücksichtigung negativ auf die Wertentwicklung auswirken.
Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.

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Geldanlage

Investments vor der Zerreißprobe – kommt die Inflation oder kommt sie nicht?

Warum eigentlich Sachwerte? Trotz der unzähligen Nachrichten zur Staatsverschuldung, der Finanzkrise und den daraus hervorgegangenen Konjunkturprogrammen, in deren Folge die Staaten Gelder ausgeben, die sie nicht haben, sind viele Anleger skeptisch, ob die Inflation tatsächlich so stark zunehmen wird, wie viele behaupten. Wir sagen: diese Skepsis ist berechtigt, dennoch möchten wir auch einige Argument vorstellen, die für Sachwerte sprechen.

staatsverschuldungDie tatsächlichen Staatsverpflichtungen übersteigen die offiziellen Staatsschulden deutlich. Wir sehen also bei der Staatsverschuldung nur die Spitze des Eisbergs.

Bei den Verpflichtungen (blauer Balken) handelt es sich um Zahlungsverpflichtungen, die nicht in die offiziellen Berechnungen eingehen. Das können zum einen Pensionsverpflichtungen sein, die erst in der Zukunft wirksam werden.

Ein anderes Beispiel: viele Kommunen haben ihre kommunalen Einrichtungen verkauft (Schienennetz, Straßenbahn, Wasserversorgung), die sie nun von den Käufern zurückmieten müssen. Dies sind ebenfalls keine klassischen Schulden. Daher werden diese im schwarzen Balken nicht berücksichtigt.

Dennoch lässt sich aus dieser Darstellung nicht ableiten, dass wir es zukünftig mit einer stark steigenden Infaltion zu tun haben werden.

inflationDie Inflation befindet sich seit Jahren auf dem Rückzug. Anfang und Ende der Siebziger hatten wir Inflationsraten zwischen 7 und 8% p.a. Ende der Neunziger erreichte die Inflation auch noch einmal Höhen von über 6% p.a. Diese Zeiten scheinen lange her zu sein, und eine Wiederholung ist nach Meinung vieler in naher Zukunft fast nicht möglich.

Folgende Faktoren begünstigen neben anderen eine hohe Inflation: strukturelle Nachfrage, Liquiditätsschwemme durch Zentralbanken, Zinssenkungen, hohe Rohstoffpreise und Fiskalpakete, von denen bis auf die strukturelle Nachfrage alles als gegeben angesehen werden kann.

Dagegen wirken zum Beispiel stabile Immobilienpreise, Überkapazitäten, zögerliche Kreditvergabe und fehlende Entspannung auf dem Arbeitsmarkt.

Quelle: Thomson Reuters Datastream, Stand Juni 2010

bierWenn wir uns die Preisentwicklung einzelner Güter ansehen, kommen wir allerdings zu abweichenden Ergebnissen:

  • Die Benzinpreise sind seit 1950 um 8,3% p.a. gestiegen
  • Strompreise in Deutschland sind seit 1970 um 9,1% p.a. gestiegen (Quelle: Energieagentur Nordrhein-Westfalen)
  • ein sehr handfestes Beispiel sind die Bierpreise auf dem Münchner Oktoberfest. Zur besseren Vergleichbarkeit sind hier alle Preise in Euro umgerechnet. (Quelle: Thomson Reuters Datastream – www.oktoberfest.de, Stand August 2009)

Warum weichen diese Werte so stark vom Verbraucherpreisindex, mit dem die Inflation in Deutschland gemessen wird, ab? Hintergrund ist die Anpassung des Indexes an sog. Produktivitätsgewinne. Sehr deutlich wird das im Bereich technischer Entwicklungen: obwohl der Preis für ein Auto steigt, kann es sein, dass sich diese Preissteigerung im Index neutral auswirkt, weil der Verbraucher gleichzeitig “mehr für sein Geld” erhält. Die gesteigerte Qualität wird also gegen die Preissteigerung gerechnet.

Egal, wie sich nun die Preisentwicklung in Zukunft fortsetzen wird, können wir den Einfluss auf Aktien, Anleihen (unterteilt in normale und inflationsindexierte Anleihen), Immobilien und Rohstoffe wie folgt festhalten.

Wir danken der DWS Investment GmbH für die Bereitsstellung der Daten und Grafiken.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar, sondern geben lediglich eine zusammenfassende Kurzdarstellung wesentlicher Überlegungen wieder. Alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Claritos Sozietät für Finanzplanung wieder, die ohne vorherige Ankündigung geändert werden kann. Soweit die in diesem Dokument enthaltenen Daten von Dritten stammen, übernimmt Claritos für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit dieser Daten keine Gewähr, auch wenn wir nur solche Daten verwendet, die wir als zuverlässig erachten.