Ob Rentenloch oder Versorgungslücke – es gibt unterschiedliche Begriffe für ein Szenario, das auf die meisten von uns zukommen dürfte. Denn allein mit der gesetzlichen Rente lässt sich der gewohnte Lebensstandard im Ruhestand nicht aufrechterhalten. Deshalb wird zukünftig die Differenz zwischen der Höhe des letzten Gehalts und der Höhe der ersten Rentenzahlung (eben die Versorgungslücke) für immer mehr Menschen zu einem entscheidenden Faktor in punkto Lebensqualität werden.
… voll und ganz gesichert. In Anspielung auf diesen Allianz Werbeslogan aus meinen jugendlichen Fernseherfahrungen möchte ich Sie mitnehmen in die Welt der Versicherungsexoten. Ob es um den Wert Ihrer Beine oder anderer Gliedmaßen geht, Ihr bestes Pferd im Stall versagt oder Aliens unangemeldet vor Ihrer Haustür stehen, um Sie zu entführen – für all diese Tatbestände gibt es auch eine Versicherung.
Sie sind Vorstand einer AG oder GmbH? Wussten Sie, dass Sie im Regelfall unbegrenzt und mit Ihrem gesamten Vermögen für Managementfehler haften, die Sie während Ihrer Vertragslaufzeit begehen oder begangen haben? Die Haftung kann auch noch Jahre nach beendigung Ihrer Tätigkeit wirksam werden.Und Haftungsfallen gibt es viele.
Die Pflegestatistik 2011 zeigt eines deutlich: Das Thema Pflege wird immer mehr Menschen betreffen, ob als Angehörige oder weil persönlich das Risiko späterer Pflegebedürftigkeit wächst. Doch die gesetzliche Pflegeversicherung wird – analog zur Gesundheitsversorgung – zukünftig vermutlich nur Basisleistungen in der Pflege sicherstellen können. Private Zusatzvorsorge wird wichtiger denn je.


Investment Analyst
bei Schroders in
Frankfurt
Die langfristige Aufwertung des Renminbi ist nicht aufzuhalten und von der Regierung gewollt. China weist einen beeindruckenden Wachstumstrend auf und hat deutlich besser gewirtschaftet als das verschuldete Europa, die Vereinigten Staaten oder Japan. Die chinesische Staatsverschuldung lag 2010 bei 33 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, in 2011 bei 25 Prozent und für 2012 wird derzeit ein weiterer Rückgang auf etwa 22 Prozent vorher gesagt. Die chinesische Wirtschaft ist in den letzten Jahren und auch während der weltweiten Wirtschaftskrise weiter stark gewachsen. Das reale Wachstum des BIP in den Jahren von 2008 bis 2011 lag bei jeweils etwa 9 bis 10 Prozent. Und für 2012 wird trotz einer wirtschaftlichen Abkühlung eine Wachstumsrate von 7 bis 8 Prozent vorhergesagt.

Der Markt der Berufsunfähigkeits-, kurz BU-Versicherung ist heiß umkämpft. Seit Jahren findet ein Bedingungs- und Preiswettbewerb statt. Dieser beschert den Kunden zwar immer bessere Versicherungsbedingungen. Doch dies ist nur auf den ersten Blick erfreulich.

Unter diesem Titel meldete die Tagesschau zeitlich etwas ungünstig am 27. Dezember 2012, dass die Deutschen jährlich 16 Milliarden € vernichten, weil Altersvorsorgeverträge vorzeitig gekündigt werden. Das Strohfeuer der öffentlichen Aufregung ist vorbei. Daher wird es Zeit für uns, dieses Thema mal genauer zu beleuchten.

In Bezug auf unseren Beitrag „Langweiliges Bausparen“ möchten wir heute einige Ideen entwickeln, um zu zeigen, dass langweiliges Bausparen auch Nutzen bringen kann.

Und meist am Bedarf vorbei, so lautet unser Urteil nach Erstberatungen kleiner und mittelständischer Unternehmen, Arztpraxen und Kanzleien. Gerade bei Firmenpolicen sollte man als kosten- und risikobewusster Unternehmer ruhig einmal genauer hinschauen (oder hinschauen lassen). Denn Experten warnen: Ganz besonders KMU’s, also die Klein- und Mittelstandsunternehmen sind oftmals unterversichert; oder zahlen langfristig richtig drauf.

Immer wieder hören wir von Kunden, die wir auf das Thema Bausparen ansprechen, das sei langweilig, wenig sexy, uninteressant. Ja, Bausparen ist zu 100% langweilig. Und genau deshalb sollte man darüber nachdenken. Warum? Das zeigen wir Ihnen gerne.

Das Jahr 2013 ist nun schon einen Monat alt. Wir haben uns daran gewöhnt, die Datumsangabe am Ende mit dreizehn abzuschließen. Anbei geben wir einen kleinen Überblick, was sich dieses Jahr in Sachen Vorsorge geändert hat oder noch ändern wird.
Wenn man bedenkt, dass sich ein knappes Drittel aller von den Unfallversicherungen registrierten Sportunfälle beim Skifahren oder Rodeln ereignen, ist es erstaunlich, dass die meisten Wintersport-Enthusiasten in dieser Hinsicht kaum optimal abgesichert sind. Immerhin summieren sich diese schmerzhaften und mitunter in langwierige Komplikationen ausufernden Ereignisse zu rund 20.000 Skiunfällen pro Jahr. Nur beim Fußball – mit allerdings bedeutend mehr Beteiligten – ereignen sich noch mehr Verletzungen.